Die Bundesbürger haben wieder die Lust am Einkaufen entdeckt. Anschaffungen wie der oftmals nötige Kauf eines neuen Autos, eine neue Wohnungseinrichtung, oder die langersehnte Urlaubsreise schlagen jedoch enorm zu Buche und belasten das Budget.
Da sich die wenigsten Zeitgenossen erlauben können, alles in einer Summe zu bezahlen, bleibt oftmals nur der Ratenkauf. Verbunden damit ist jedoch auch, über die gesamte Laufzeit des Kredits auch eine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen, um die monatlichen Raten zahlen zu können. Oft scheuen Konsumenten, ihre Wünsche über einen Ratenkredit erfüllen zu können, weil man in der heutigen Zeit immer mit dem Schreckgespenst Arbeitslosigkeit rechnen muss. Die Aktuelle Arbeitslosenquote in Deutschland beträgt 6,6 Prozent.
Um diese Hemmschwelle abzubauen, haben sich bereits einige Versicherungen darauf verlegt, das Risiko Arbeitslosigkeit abzusichern. Zu den Konditionen gehört, dass der Versicherer die monatliche Ratenzahlung übernimmt, wenn der Kunde arbeitslos geworden ist und seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Dabei spielt es keine Rolle, für welchen Zweck die Raten bezahlt werden müssen. Gang gleich, ob Zahlungsverpflichtungen gegenüber einem Autohaus, einem Versandhandel oder einem Verein bestehen- die Arbeitslosigkeits- Versicherung tritt ein, wenn Raten oder Mitgliedsbeiträge nicht mehr gezahlt werden können.
Grundsätzlich werden zwölf Monate abgedeckt, wobei einige Versicherungen auch längere Zeiträume anbieten.
Auch können Arbeitslosigkeits- Versicherungen bei mehrmaliger Arbeitslosigkeit in Anspruch genommen werden und tragen dazu bei, den Kunden vor einer Überschuldung zu schützen.
Konditionsvergleiche tragen dazu bei, den Versicherer zu finden, der einen langen Zeitraum, im günstigsten Falle die gesamte Laufzeit des Ratenkredits, absichert.