Wer zusätzlich etwas für eine Ergänzung der gesetzlichen Rente unternehmen will, sollte unter anderem sein inidviduelles Sicherheistbedürfnis untersuchen. Schließlich sind Kapitalanlagen in Zusammenhang mit Fonds immer mit bestimmten Unsicherheitsfaktoren ausgestattet. Daher werben einige Versicherer mit sogenannten Garantiefonds. Doch bieten diese wirklich immer den gewünschten Erfolg?Zwar wird das Geld der Kapitalanleger so investiert, dass es zum Laufzeitende keine Verluste gibt, doch muss man grundsätzlich dafür tief in die Tasche greifen. Garantiefonds sind nicht ganz billig und wenn man sich vor Augen hält, dass die Police bereits Geld kostet, stellt man sich schnell die Frage nach den Ertragschancen.
Wer ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis hat, sollte sich dann der herkömmlichen privaten Rentenversicherung widmen. Hier wird bereits beim Vertragsabschluss die spätere Rente festgeschrieben.
Hat sich der Anleger dennoch für eine fondsgebundene Rentenversicherung entschieden, kann der Sicherheitsfaktor erhöht werden, wenn man zu Beginn der Laufzeit die erhöhten Ertragschancen von Aktien nutzt und später in Rentenfonds wechselt.