Ziemlich beliebt bei Kindern, sind im öffentlichen Freibad die Sprungbecken, samt Sprungturm. Kein Wunder, da darf man endlich mal hüpfen, ohne das sich der Bademeister aufregt. Solche Becken haben eine Tiefe von mindestens 3,40 m. Um Verletzungsgefahren zu vermeiden. Dort stehen dann auch verschiedene Sprungbretter zur Auswahl. Das niedrigste fängt bei 1 m an, dann gibt es das 3 m Brett, das 5 m Brett, das 7,5 m Brett und das 10 m Brett.
Beim letzten, braucht man ganz schön Mut, wenn man den Sprung in die Fluten wagen möchte. Auf diesen Sprungtürmen, kann man natürlich auch verschiedene Sprungkünste hinlegen. Aber man sollte sich dabei nicht überschätzen. Für einige Übungen, sollte man doch lieber einen Trainer hinzufügen. Die Verletzungsgefahr ist hier sehr hoch.
Im Sprungbecken selbst, ist das schwimmen in der Regel untersagt. Hier springt man hinein und verlässt das Pool wieder. Würden hier die Menschen durchschwimmen, so gäbe es nur Verletze. Das soll durch extra Pools, wie dieses ja vermieden werden. In manchen Schwimmhallen ist das ganze nur ein abgetrennter Bereich. Es ist also wichtig, dass man auch hier genau schaut, wo man springen und wo man schwimmen darf. Die Bojen versperren einem aber im meisten Fall sowieso den Weg. Im Notfall einfach den Bademeister fragen. Ins Wasser springen macht in der Regel sehr viel Spaß. Kein Wunder, dass es auch eine Olympische Disziplin geworden ist. Wer bestimmte Kunststücke lernen möchte, sollte sich unbedingt an einen Club oder Lehrer wenden. Höhenangst darf man hierbei aber nicht haben.
Bad Waldsee ist eine schöne Stadt.