Im Moment sind die Tierversicherungen stark im Kommen. So gibt es für Hund und Katze, Pferd und Leguan inzwischen entsprechende Policen, wie beispielsweise die Hundeversicherung.
Tierversicherungen gliedern sich in die Krankenversicherungen, die Haftpflichtversicherungen und die Lebensversicherungen. Tierhalterhaftpflichtversicherungen sollte jeder haben, der einen Hund (mancherorts Pflicht) oder ein gefährliches Tier besitzt. Krankenversicherungen und OP-Versicherungen eignen sich für Rassetiere eher, als für den Streuner oder die Hauskatze. Lebensversicherungen werden meist für bestimmte Zuchttiere oder Renntiere abgeschlossen, mit anderen Worten immer dann, wenn der Tod des Tieres einen finanziellen Verlust oder den Ausfall eingeplanter Gewinne bedeutet.
Bei Versicherungspaketen, etwa wie bei der Hundeversicherung, sollte man besonders Acht auf die Vertragsbedingungen legen. Gute Policen enthalten wenig Leistungsbegrenzungen. Welche Tierarztkosten werden erstattet? Welche Impfungen werden bezahlt und welche Obergrenze gibt es bei Operationen? All das sollte im Vorfeld bekannt sein, um später keine bösen Überraschungen erleben zu müssen. Zudem sollte man solche Versicherungen immer abschließen, wenn das Tier noch jung ist. Es gibt auch Versicherer, die den Versicherungsschutz auch für bspw. 7 Jahre alte Tiere gewähren. Doch da mit dem Alter auch die Beiträge steigen, bezahlt man dann in der Regel mehr, als die Versicherung nutzen wird.